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Website-Texte: Machen Sie diese 6 Textsünden auch auf Ihrer Homepage?

Im Internet zählt bei Ihrem Text jedes Wort!Google listet heute über 10 Milliarden Internetseiten.

Ihre ist eine davon. Die Stecknadel im Heuhaufen.

Und dennoch können Sie viel dafür tun, dass Ihre Website bei den Suchmaschinen gut gefunden wird. Zum Beispiel, indem Sie folgende 6 Textsünden auf Ihrer Website nicht machen.

Prüfen Sie als Erstes Ihre Website-Texte!

  • Bringen Ihre Website-Texte rüber, was Sie vermitteln wollen?
  • Würden Sie, kritisch betrachtet, Ihre Website-Texte selbst gerne lesen?
  • Oder anders gefragt: Welche Seiten im Internet gefallen Ihnen so gut, dass Sie sie immer wieder gerne besuchen und dort länger als geplant verweilen?

Das ist ein sicheres Indiz dafür, dass dieser Website-Betreiber bei seinen Website-Texten etwas genau richtig macht. Und woran es Ihrem Internetauftritt eventuell mangelt. Vielleicht begehen Sie ja auch eine dieser 6 Textsünden im Internet?

1. Ihre Satzlängen variieren zu wenig

Lassen Sie Ihre Internettexte „swingen“. Mal ein kurzer Satz. Dann wieder einen etwas längeren schreiben. Aber möglichst nicht über 14 - 20 Worte. Das Lesen solcher Bandwurmsätze ermüdet sonst zu schnell am Bildschirm. Außerdem werden Ihre Sätze durch die Kürze besser. In der Kürze ..., na, Sie wissen schon.

2. Sie schreiben zu passiv

Beispiel für solch eine Passiv-Formulierung: „Der Laptop wurde von unserer Forschungsabteilung neu entwickelt.“ Aktiv liest sich das so: „Unsere Forschungsabteilung entwickelte den neuen Laptop.“

Der Vorteil des aktiven Schreibens: Der Textfluss, die Klammer zum nächsten Satz, wird leichter hergestellt. Bei der aktiven Formulierung können Sie gleich mit dem Laptop weitermachen. Beispiel: „Unsere Forschungsabteilung entwickelte den neuen Laptop. Er bietet Ihnen jetzt eine noch umfassendere Leistung. Sie liegt bei nunmehr xyz...“ Merken Sie, wie die Sätze wie von selbst fließen? Da fällt nicht nur das Lesen leicht, sondern auch das Schreiben.

3. Sie vergessen, zum Handeln aufzufordern

Überlassen Sie es nicht dem Zufall, ob Ihr Internetbesucher den Kontakt mit Ihnen aufnimmt. Aktivieren Sie ihn. Indem Sie explizit sagen: „Fordern Sie umgehend unsere ausführlichen Laptop-Informationen an!“ (Dieser Text ist dann natürlich ein Link).

4. Sie verwenden überflüssige oder banale Überschriften

Wenn auf Ihrer Startseite noch steht: „Willkommen auf unserer Internetseite!“, ändern Sie's noch heute. Die erste und wichtigste Aufgabe einer Überschrift (und ganz besonders der auf Ihrer Startseite), ist, sofort das Interesse und die Aufmerksamkeit Ihres Lesers zu gewinnen. Statt „Herzlich willkommen bei xyz Software“, könnten Sie z.B. schreiben: „Wie Sie mit der neuen XY-Software schneller Feierabend machen.“

5. Sie bieten Inhalte, die nichts mit Ihrem Geschäft zu tun haben

Eine Fotoserie von Ihrem letzten Abenteuerurlaub oder von Ihrem Bernhardiner hat auf einer professionellen Website nichts zu suchen. Es sein denn, sie bieten Urlaubsreisen oder Hundeprodukte.

Die Inhalte Ihrer Internetseiten sollten nur ein Ziel verfolgen: Ihr Geschäft nach vorne zu bringen.

Werfen Sie alles andere rücksichtslos raus! Mit einer Ausnahme: Manchmal ist es ratsam, Ihrer Website mehr persönlichen Touch zu geben. Ein Kunde hat mir einmal im Vertrauen gesagt, dass er letztlich mich als Texter beauftragt hat, weil er die Bilder meiner Kinder auf meiner Homepage entdeckt hatte.

6. Sie bieten zu wenig Inhalt

Ist Ihr Internetauftritt wie eine Broschüre gestaltet, bleiben die Besucher – so die Erfahrungen – 30 Sekunden, maximal 2 Minuten auf Ihrer Website. Und sie werden dabei kaum mehr als 3 Seiten anklicken. Viel zu wenig, um überhaupt eine Beziehung zu Ihrem Internetbesucher aufzubauen!

Mein Tipp: Bereichern Sie Ihre Internetseiten mit Fachartikeln, Tipps oder Informationen, die gratis angefordert bzw. heruntergeladen werden können. Diese Informationen werden von Besuchern meist ausgedruckt und machen so zusätzliche Werbung für Sie, wenn der PC längst ausgeschaltet ist. Lesen Sie dazu unbedingt diesen Spezial-Report.

Ein perfekter Weg zur Besucherbindung sind auch Newsletter oder Online-Trainingskurse.

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