Bei Ihrer Website stellt sich natürlich die Frage: Welche Software soll ich nehmen, um meine Internetseiten zu programmieren? Und vor allem: Kann ich mir die Sache selbst zutrauen oder sollte ich dafür lieber einen externen Dienstleister nehmen?
Bevor ich hier näher auf die Einzelheiten eingehe, ein paar Überlegungen vorab. Bedenken Sie bei Ihrer Homepage:
Ihre Internetseiten sind kein reiner Selbstzweck.
Gut aussehen alleine, reicht nicht!
- Erstens wollen Sie damit neue Kunden gewinnen.
- Und zweitens müssen Sie die Suchmaschinen überzeugen. Sie wollen schließlich top-gelistet werden, am besten unter den Top-10-Ergebnissen.
Beides hat direkten Einfluss auf die Gestaltung Ihrer Internetseiten
So kann zum Beispiel eine schlechte Programmierung dazu führen, dass Sie Ihre Internetseiten beim besten Willen nicht für die Suchmaschinen optimieren können.
Ein weiterer Aspekt, den Sie bei der Gestaltung Ihrer
Homepage bedenken sollten:
Sie müssen Ihre Internetseiten regelmäßig aktualisieren. Etwa weil sich Termine ändern, neue Leistungen angeboten werden oder Sie Ihr Produktspektrum erweitern.
Auch hier stehen Sie dann wieder vor der Frage:
Will ich dafür wirklich jedes Mal einen Internetdesigner beauftragen? Wäre es nicht viel praktischer (und deutlich preiswerter), wenn ich das mal eben schnell selbst erledigen würde?
Damit keine Missverständnisse entstehen:
Ich habe nichts gegen Internetdesigner. Ganz im Gegenteil! Webgestalter und Programmierer sind eine sehr, sehr wertvolle Hilfe, wenn Sie Speziallösungen suchen oder ein größeres Internetprojekt planen.
Für kleinere Projekte (wie die meisten Websites mit 10 bis 20 Seiten) können Sie jedoch, meiner Meinung nach, bequem darauf verzichten.
"Die einzelnen Schritte mit WordPress sind so gut dargestellt, sodass auch ich als "HTML-Analphabet" damit klar komme"
Ihr Turbo-WordPress ist eine tolle Sache! Ich habe bereits ein System mit TYPO3 laufen, muss mich aber wegen jeder Änderung an den Programmierer wenden. Ich habe jetzt eine neue Site unter WordPress angefangen und kann tatsächlich alles selbst mit kleinem Aufwand ändern. – Die einzelnen Schritte mit WordPress sind gut dargestellt, sodass auch ich als “HTML-Analphabet” damit klar komme.
Detlef Müller – www.premium-led-licht.de
Computer, Internetzugang und ein wenig Textverarbeitungskenntnisse genügen
- Sie sparen Zeit: Ihre Aktualisierungen sind ruck, zuck online.
- Sie sparen Kosten: kein externer Dienstleister, keine Rechnung.
- Sie bleiben flexibel: Oft stellt sich nämlich erst beim daran Arbeiten heraus, was man auf seiner Internetseite tatsächlich haben möchte.
- Und last, but no least, werden Sie feststellen: Es macht direkt Spaß, seine Internetseiten selbst zu gestalten und zu pflegen, … wenn Sie das richtige Handwerkszeug (sprich die richtige Software) dazu haben.
Manche meiner Seiten mit WordPress als CMS waren bei Google innerhalb von 5 Minuten (!) gelistet. Viele sogar sofort unter den Top-Ten!
Mein Tipp: Schalten Sie um auf WordPress!
Wie’s geht, zeigt Ihnen diese WordPress-Videoanleitung – Schritt für Schritt.
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