Kunden kaufen einfach nicht bei Ihnen? Sondern woanders? Liegt es an den Kunden? Oder liegt es an Ihrer Verkaufspräsentation? Wenn Kunden kaufen, aber nicht bei Ihnen, dann machen Sie vielleicht einen dieser 7 häufigsten Fehler.
1. Kunden kaufen nicht – weil sie Ihr Angebot nicht finden
Wenn potenzielle Kunden Ihr Angebot nicht über Suchmaschinen im Internet entdecken, haben Sie wenig Chancen, überhaupt etwas zu verkaufen. Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie als Erstes Ihre Internetseiten für die Suchmaschinen besser aufbereiten.
Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Texte Ihrer Internetseiten. Aber auch wie Ihre Website programmiert ist, hat großen Einfluss auf Ihre Suchmaschinenlistung.
Als Erste-Hilfe-Maßnahme konzentrieren Sie sich jedoch am besten auf Ihre Texte. Das geht am schnellsten und oft reichen schon kleine Veränderungen, um Ihre Internetseiten besser zu listen. Wenn Kunden also nicht kaufen – optimieren Sie Ihre Internettexte. Eine Anleitung dazu finden Sie beispielsweise auf der Website www.internettexten.de.
Zusätzlich sollten Sie überlegen, Google-AdWords-Anzeigen zu schalten. Dann werden Sie wenigsten in der rechten Anzeigenspalte von potenziellen Kunden entdeckt. Diese Anzeigen schalten Sie so lange, bis Ihre Internetseiten auch „ganz natürlich“ in der linken Ergebnisspalte gelistet werden.
2. Kunden kaufen nicht – weil Sie Ihnen nicht glauben
Selbst wenn Ihre Internetseiten gefunden werden, ist es damit aber noch lange nicht getan. Ihre potenziellen Kunden müssen auch glauben, was sie dort sehen und lesen. Wichtig daher:
Falls Kunden nicht kaufen … machen Sie Ihr Angebot glaubwürdiger.
Wenn Sie etwas behaupten, versuchen Sie es im gleichen Atemzug auch zu beweisen. Beispielsweise mit einer Musterkalkulation, mit Erfahrungsberichten oder direkten Kundenempfehlungen. Kunden glauben nämlich lieber anderen Kunden als Ihren noch so schönen Werbeworten. Kunden kaufen nicht? Sagen Sie ihnen, dass andere Kunden mit Ihren Leistungen hochzufrieden sind!
3. Kunden kaufen nicht – weil sie Ihr Angebot nicht verstehen
Bieten Sie auf Ihren Internetseiten alles Mögliche, laufen Sie schnell Gefahr, den Besucher zu verlieren. Um Missverständnisse zu vermeiden: Konzentrieren Sie sich auf die stärkste Aussage, Ihr stärkstes Kaufargument und fokussieren Sie Ihre gesamte Internetseite darauf.
Wichtig ist, dass Ihr Interessent überhaupt erst einmal reagiert! Die Details können Sie später, wenn Sie im Dialog mit dem Kunden sind, immer noch nachreichen.
4. Kunden kaufen nicht – weil sie keinen Grund sehen, sofort zu handeln
Dann ist Ihr Angebot auf den ersten Blick nicht überzeugend genug. Warum soll ich bei Ihnen kaufen? Warum soll ich vor allem jetzt kaufen, wo ich gerade auf Ihren Internetseiten bin?
Kunden kaufen nicht? Machen Sie Ihr Angebot interessanter!
Bieten Sie beispielsweise zwei Produkte zum Preis von einem, geben Sie ein Zubehörteil gratis dazu oder verlängern Sie Ihren Support oder Ihre Garantiedauer.
Auch zeitlich limitierte Preisnachlässe helfen, Kaufentscheidungen zu beschleunigen. Den Rabatt können Sie ja vorher gleich einpreisen. Diese Boni erhält der Kunde aber nur, wenn er JETZT kauft.
Oder – falls der Kunde trotzdem nicht gleich etwas bei Ihnen kauft, so soll er Ihnen wenigstens seine E-Mail-Adresse hinterlassen (damit Sie nachhaken können).
Dies gelingt Ihnen zum Beispiel mit einem Gratis-Ratgeber, den man bei Ihnen kostenlos anfordern kann. Wie Sie einen solchen Ratgeber erstellen und wie Sie ihn geschickt zur Leadgenerierung auf Ihren Internetseiten einsetzen, zeigt Ihnen die Website www.kontakte-aufbauen.de.
5. Kunden kaufen nicht – weil Sie die falsche Zielgruppe ansprechen
Können die Kunden, die Sie mit Ihren Internetseiten zur Zeit ansprechen, wirklich brauchen, was Sie bieten? Ist Ihre Zielgruppe überhaupt im Internet unterwegs? Und wird nach Ihrem Angebot im Internet gesucht?
Lauten Ihre Antworten darauf nein, dann fischen Sie im falschen Teich. Kunden kaufen nicht?: Trimmen Sie Ihr Produkt auf eine andere Zielgruppe oder wählen Sie alternative Werbewege.
6. Kunden kaufen nicht – weil Ihr Angebot zu gut ist, um wahr zu sein
Bieten Sie beispielsweise einen gigantischen Leistungsumfang zu einer lächerlich geringen Summe (auch wenn Sie damit immer noch Profit machen!), so ist das für viele potenzielle Kunden höchst verdächtig.
Wo ist der Haken bei der Sache? Dass jemand ein solches Angebot macht, zu einem solch günstigen Preis, das gibt es doch gar nicht!
Wenn Kunden nicht kaufen: Überlegen Sie also, ob Ihr Preis nicht eventuell viel zu niedrig ist, und dass Sie deshalb kaum neue Kunden gewinnen.
7. Kunden kaufen nicht – weil die Kaufabwicklung zu kompliziert ist
Möchte Ihr Kunde bestellen, machen Sie ihm die Kaufabwicklung so einfach wie möglich. Manche Shop-Betreiber bieten deshalb die Option, auch ohne Registrierung sofort etwas kaufen zu können.
Dann muss man zwar beim nächsten Kauf seine Bestelldaten erneut eintippen. Aber beim nächsten Einkauf hat man das Registrierungspasswort sowieso meist vergessen. Dann ist das Anfordern des vergessenen Passworts ebenso zeitaufwendig wie das Neueintippen der Bestelldaten.
Übrigens: Wenn Sie E-Books oder andere digitale Produkte verkaufen; es gibt eine sehr elegante Möglichkeit, die Online-Kaufabwicklung für Ihre Kunden so bequem wie möglich zu machen – mit null Arbeit für Sie. Mehr darüber erfahren Sie auf der Website www.online-kaufabwicklung.de.
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